Die Kurzzusammenfassung für Eilige: Sonne, Freundlichkeit, Hühner.
Niue ist eine Koralleninsel im Pazifik und liegt ziemlich isoliert. Bei der Tageskalkulation bin ich mir jetzt auch gar nicht so sicher, was ich schreiben soll - Niue liegt nämlich genau 23 Stunden hinter Auckland, also bin ich hier am Mittwoch losgeflogen und dort am Dienstag angekommen. Dieses "Zurückschalten" ist aber bezeichnend für den ganzen Urlaub gewesen - ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal in meinem Leben so entspannt war. Nichts läuft nach Zeitplan, Vieles wird spontan organisiert und Hektik ist ein Fremdwort. (Was vielleicht auch der Grund ist, warum ich die Bilder erst mehr als drei Monate nach meiner Rückkehr hochlade ;-D)
| Das war unser kleines Flugzeug. |
| Ja, das ist das Zündschloss, das da runter hängt. Eine Mercedes E-Klasse aus den 70ern. |
| Sogar der Führerschein sieht nach Urlaub aus. |
| An einem Montag: keine Menschenseele. Nicht mal Hühner. |
| An einem Freitag: man sieht den Grund für die Größe des Parkplatzes. |
Im Jahr 2004 gab es einen verheerenden Wirbelsturm, nach dem viele Bewohner die Insel verlassen haben. Da Niue "in freier Assoziation" mit Neuseeland verbunden ist, haben alle Niueaner einen neuseeländischen Pass. (Sie bezahlen übrigens auch mit Neuseeland-Dollar und werden finanziell von der neuseeländischen Regierung unterstützt.) Das macht es recht einfach, nach Neuseeland auszuwandern - 90% der Niueaner leben mittlerweile nicht mehr in ihrem Heimatland. Der Wirbelsturm und die Auswanderung haben ihre Spuren hinterlassen:
| Hier stand mal das Krankenhaus. Sie hatten es grade frisch renoviert, als der Sturm kam. |
| Solche Häuserruinen stehen überall. |
| Dieses Haus steht direkt an der Straße, also bin ich mal reingegangen. |
| Noch teilweise möbliert. |
| Sonst liegt aber hauptsächlich alter Kram rum... |
| ... Bücher auf dem Boden ... |
| ... und Schallplatten auf dem Tisch. |
| Dort, wo mal das Krankenhaus war, stehen jetzt ein Spielplatz und eine Gedenktafel. |
| Die Vorschule/Kindergarten. |
| Niue Grundschule. Das an der Wand ist übrigens mein Leihfahrrad. |
| Ein schöner großer Schulhof. |
| Und das niueanische Alphabet. Mehr Buchstaben brauchen sie nicht :-) |
| Ein paar Klassenräume. |
| Die weiterführende Schule sieht ein bisschen aus wie eine Kaserne. |
| Willkommen auf dem wohl kleinsten Campus der Welt. |
| Es gibt eine Bibliothek, ... |
| ... zwei Klassenräume und ein Computerkabinett. |
| Das ist das Unigebäude. Die Satellitenschüssel ist fürs Internet. |
| Die Niue Broadcasting Company. Hier kommt das Internet her. Oder manchmal auch nicht. |
| Das neue Krankenhaus. Diesmal weit weg vom Ufer. |
| Es hat eine Solaranlage zur Stromerzeugung (wie übrigens sehr viele Häuser). Wer die wohl bezahlt hat? |
| Die Tourismuszentrale. |
| Das Einkaufszentrum. |
| Avi's Ark, eine Eisdiele. |
| Die Polizeistation mit Polizeiautos. |
| Das Regierungsgebäude. |
| Und die Markthalle. Was mich zum nächsten Thema bringt. |
| Alles ist dunkel. Bis auf die Markthalle. |
| Und so sieht es drinnen aus. |
| Lustige Mini-Bananen. Zermatschen und zu einfachen Cornflakes geben. Bestes Frühstück! |
| Ota. Muscheln, Fisch und Krabben in Kokosnussmilch. |
| Grüne Bananen - genießbar, aber man muss sie kochen. Und danach den Topf aus Leibeskräften schrubben! |
| Sie schmecken dann übrigens wie Kartoffeln. |
| Und das ist Nani, ein Kokosnussbrei. Ein bisschen schleimig in der Struktur, aber super lecker! |
Zutaten: zwei ganze, junge (helle) Kokosnüsse pro Person, und Pfeilwurz. Das war's.
Zubereitung: Die Kokosnüsse öffnen und alles, was drin ist, in einen Topf schaben und zum Kochen bringen. Das muss dann eine Zeit lang kochen, aber immer gut umrühren, es brennt schnell an. Und dazu gibt man dann den Pfeilwurz, ca. zwei Teelöffel voll. Fertig!
Und dann gibt es auf dem Markt natürlich auch Dinge zu kaufen, die man nicht essen kann. Besen zum Beispiel (auch, wenn manche vielleicht aus Verwunderung dem Sprichwort folgen wollen.)
| Der Tisch mit den Handarbeiten. Die ältere Dame war übrigens meine Lehrerin. |
So macht man dann den Kokosnussbesen:
| Erst muss man die Adern aus dem Blatt trennen. |
| Dann muss man den Rest vom Blatt entfernen. |
| Und die übrigbleibenden Stränge werden dann zusammengebunden und an einem Holzstiel befestigt. |
| Aus den kürzeren Blättern werden dann Fächer gemacht. |
| Das Flecht-Dingens. Da ich die Poren zu eng gemacht habe, wurde es leider nicht besonders groß. |
| Hier mal der Größenunterschied zum Profi rechts (beide haben die selbe Anzahl Reihen!) |
| Und so sehen die richtig großen aus. |
Auch, wenn meins nicht groß wurde, waren die Frauen trotzdem ganz begeistert, dass ich nicht, wie viele andere Touristen, schon nach 10 Minuten aufgegeben, sondern es fertig gemacht habe. Hat ja auch nur ungefähr 30 Stunden gedauert :-D Aber ich hatte ja zwei Wochen lang Zeit.
Glücklicherweise habe ich zu Beginn auch direkt gegenüber von dem Handarbeitstreff gewohnt. Auf Niue gibt es alle möglichen Arten von Unterkünften, und für jeden Geldbeutel ist etwas dabei: vom Resort für 150 Dollar pro Nacht über das Mittelklassemotel für 50 Dollar bis hin zur Jugendherberge für 25 Dollar. Die war für die ersten zehn Tage mein Quartier.
| Ansicht von vorne. Ja, das links ist der Mercedes mit ohne Zündschloss. |
| Und das war mein Zimmer. Bettdecken braucht hier niemand ;-) |
| Und das war mein Blick aus dem Fenster auf die Terasse. |
| Der Gemeinschaftsraum (wir sind in der zweiten Etage.) |
| Die Sitzecke mit Fernseher. Auf der Couch rechts hat immer der Hund geschlafen :-) |
| Und hier die Küche mit zwei Kühlschränken. Und Katze. |
| Das war der Herd, ein ziemliches Monster mit drei Backöfen unten drunter. (Warum da HELP steht, weiß ich aber auch nicht.) |
| Am ersten Abend entdeckte ich an der Wand unsere Hausgeckos :-) |
| Sie haben die Mücken und die Motten gefressen. |
| Und außerdem sind sie ganz doll niedlich :-) |
| Hier sieht man noch gut die einzelnen Klassenräume. Unser Schlafraum war der linke. Das Auto hatte Jackie gemietet, und mein Fahrrad durfte ich auch mitnehmen. |
| Und auch wieder eine Küche. Da diese aber im Erdgeschoss war, gab es Kakerlaken. |
| Der Raum war noch relativ kahl, da alles ganz neu war. |
| Und auch hier hatten wir einen Besucher :-) |
| Uga - eine Krabbenart, die es nur auf Niue gibt. |
| Der stellvertretende Premierminister war gerade beim Rasen mähen :-) |
| Hier mal von oben. |
| Wir durften auch mal halten :-) |
| Ein typisches niueanischen Essen. |
Nein, das war keine Uga, sondern Schwein. Das weiße rechts oben ist Taro, dann im Uhrzeigersinn Hühnchen, <keine Ahnung>, Schwein mit Kohl und Schwein ohne Kohl. Diesen Teller voll Essen habe ich von der Frau bekommen, weil ich in die Kirche gegangen bin. Das ist dort anscheinend so üblich. Die Niueaner sind sehr gläubige Leute. 70% sind evangelisch (Ekalesia Niue), der Rest verteilt sich auf Katholiken, Mormonen, Adventisten und Zeugen Jehovas. Durch die geringe Einwohnerzahl haben letzere auf Niue übrigens ihren weltweit höchsten prozentualen Anteil an Glaubensmitgliedern.
Neben seltsamen Riesenkrabben und niedlichen Geckos gibt es auf der tropischen Insel auch noch jede Menge andere Lebewesen, die man in unseren Breiten nicht bzw. nicht in dieser Form kennt. Ich habe zum Beispiel Bekanntschaft mit diesen Kreaturen machen müssen:
| Glücklicherweise fühlen die sich im Busch viel wohler als in Häusern... |
Und Papayabäume sollten, zumindest nach meiner Erfahrung, auch eher bizarr für den gewöhnlichen Europäer sein.
| Diese Papayabäume standen am Straßenrand. |
| Und so sieht ein Baum von Nahem aus. Man kann sich denken, warum in manchen Kulturen den Papayas eine brustvergrößernde Wirkung zugeschrieben wird ;-) |
Und da wir in den Tropen sind, gibt es natürlich auch entsprechendes Wetter. Die letzten drei Tage sahen leider so aus:
Und natürlich gibt es auf Niue auch Kultur und Sport: Einen Skulpturenpark und den härstesten Golfkurs der Welt mit nur einem Loch. Man bezahlt 10 Dollar für drei Bälle. Wer einlocht, bekommt 500 Dollar aus der Kasse.
| Eine Skulptur aus dem Müll vom Zyklon. |
| Die Flip Flops symbolisieren die Touristen, die Spuren auf der Insel hinterlassen. |
| Abschlag ist von hier. Das Loch ist bei der Flagge unter dem Pfeil. Viel Glück! :-D |
TOUREN
So viel mal dazu, was es auf Niue alles so gibt. Kommen wir jetzt dazu, was ich eigentlich gemacht habe :-D
Glücklicherweise hatte ich vor dem ganzen Regen genug Zeit, um einen Großteil der Insel zu erkunden. Alles geschafft habe ich zwar trotzdem nicht, aber das Wichtigste habe ich gesehen. Am zweiten Tag bin ich mit meinem (übrigens kostenlosen) Leihfahrrad einmal um die Insel gefahren (ca. 60 Kilometer). Wie sich später herausgestellt hat, hatte ich mir dazu natürlich den heißesten Tag meines ganzen Urlaubs ausgesucht. Zu meinem Glück stehen auf der Insel mehrere Frischwassertanks (da der Boden so porös ist, kann man es nicht anders speichern), und der, den ich zufällig gefunden habe, als meine Trinkflasche leer war, hatte sogar einen Wasserhahn!
| So sah ein Großteil meiner Strecke aus. |
| Manche Abschnitte waren leider nicht so schattig. |
| Zum Schluss hatte ich dann die Wahl zwischen zwei gleich langen Wegen zurück zur Jugendherberge. Die Entscheidung war einfach. |
Anaana
Dieser Seatrack gehört sicherlich zu den abenteuerlicheren. Von oben hat man eine sehr schöne Aussicht, aber wenn man ins Wasser möchte, muss man erst eine Leiter und dann ein Seil runterklettern. Das muss man dann natürlich auch wieder rauf :-D
| Die Aussicht von oben über die gesamte Küste. |
| Hier sieht man, wie das Meer die Felsen ausgewaschen hat. |
| Und das ist der Weg von oben. Man sieht das Ende nicht. |
| So sieht es von unten aus. |
| Dafür gibt es eine schöne Belohnung: ein ruhiger Pool. |
| Und viele bunte Fische! |
Avaiki
Das ist eigentlich eine Höhle. Man muss durch sie hindurch, um zum Wasser zu kommen. Dieser Seatrack ist mein absoluter Favorit. Warum weiß ich auch nicht genau, es hat mir dort einfach sehr gut gefallen :-)
| Hier ist der Eingang. |
| Und hier kommt man dann raus. |
| Hier nochmal der Pool in Nahaufnahme. Wir stehen jetzt rechts im Bild oben drüber. |
| Man muss aufpassen, dass man nicht auf einen Seeigel tritt. Das tut nämlich ganz schön weh. |
| Und auch hier gibt es Ugas. Allerdings sind diese nicht ganz so groß :-) |
| In diesen Pool kommt man leider nicht wirklich rein. |
| Die Felsen sind imposant. |
| Und auch hier gibt es viele niedliche Fische. Sie kamen ganz neugierig angeschwommen, als ich ins Wasser gestiegen bin :-) |
Avatele
Das ist eigentlich eins der 13 Dörfer. Aber auch hier gibt es einen Zugang zum Meer. Und das einzige Restaurant, das auch am Sonntag auf hat :-)
| Leider war gerade nicht Sonntag, als ich dieses Foto aufgenommen habe. |
| Hier fand ich allerdings eine der besten öffentlichen Toiletten, die ich je benutzt habe. |
| Eine vernünftige Brille und sogar Toilettenpapier! |
| Und das absolute Highlight: Ein Waschbecken mit fließend Wasser und Seife. |
| Da wir uns ja hier in einem der Dörfer befinden, gibt es natürlich auch jede Menge Hühner. |
| Und sie hatten Küken dabei :-) |
| Der Strand selbst ist sehr hübsch, besteht allerdings hauptsächlich aus Steinen. |
| Dafür sind auch die teilweise sehr schön, da es die Überreste von den Korallen sind. |
Dieser Seatrack ist einer der wenigen Sandstrände. Das Spektakulärste ist aber wohl die Treppe.
| Eingeschlossen zwischen hohen Felsen. |
| Niueanische Treppenbaukunst. |
Diese Schwimmbecken sind wohl eine der bekanntestens Sehenswürdigkeiten Niues.
| Und weil hier so viele Touristen herkommen, ist es auch entsprechend gut ausgebaut. |
| Geschützt vor den Wellen vor den Felsen kann man auch hier schön schnorcheln gehen. |
| Zum schönsten Platz geht es aber auch hier wieder nur über unwegsames Gelände. |
| Dafür wird man mit einem schönen Schwimm-Ambiente belohnt. |
Auch das ist eigentlich ein Dorf. Es hat aber einen Seatrack, bei dem man bei Ebbe über das ganze Korallenriff laufen kann.
| Das ehemalige Korallenriff ist überwuchert mit Gras und Sträuchern. |
| Hier geht es runter zum Riff. Die Männer lassen hier ihre Boote liegen und fahren dann nach der Arbeit raus zum Angeln. |
| Das Riff ist teilweise sehr zerklüftet, sodass es tiefe Spalten gibt. Der Boden ist zwei Meter weg. |
| Hier gab es die meisten Fische, die ich auf der ganzen Insel gefunden habe! |
| Und hier noch eine tiefe Spalte. Durch die Wellen klingt es, als würde der Boden atmen. |
Matapa Spalte
Hier haben einst nur die niueanischen Könige baden dürfen. Was an diesem Pool so toll ist, verstehe ich allerdings nicht. Es sieht sehr imposant aus, aber das Wasser war so kalt, dass ich hier eigentlich nicht immer baden wollen würde. Auch dieser Seatrack ist eine der berühmteren Sehenswürdigkeiten. Wahrscheinlich wegen der Sache mit den Königen. Brr!
| Erst muss man durch den Wald laufen, |
| und dann durch diese lustigen Pflanzen. Ich konnte leider nicht rausfinden, wie sie heißen. |
| Und das ist das gute Stück. Hier wird klar, warum es chasm (Spalte) heißt. |
Auch diese Höhle ist sehr bekannt bei Touristen. Sie ist die größte und auch am einfachsten zugängliche Höhle der ganzen Insel.
| Ein schöner breiter Palmenweg als Eingang. |
| Und wieder eine Treppe runter, die den TÜV nicht bestehen würde. |
| Anblick von der Meeresseite. |
| Auch hier gibt es wieder tiefe Löcher im Riff, die Pools bilden. |
| Fische! :-) |
Diese interessant geformten Felsen sind das Postkartenmotiv schlechthin, und das schon seit es auf Niue Tourismus gibt. Durch die außergewöhnliche Form ist dieser Seatrack die dritte der drei großen Sehenswürdigkeiten (neben Limu und Matapa).
| Auch hier musste ich wieder an den lustigen Pflanzen vorbei. |
| Und der Weg ist auch wieder sehr unwegsam. |
| Man musste zuerst wieder durch eine kleine Höhle. |
| Hier sieht man schon das Ende :-) |
| Und wieder imposante Felsformationen, schon vor dem eigentlichen Ziel. |
| Und hier ist einer der Bögen. Eine natürliche Felsformation. |
Und hier noch ein kleiner, aber feiner Strand zum Schluss:
| Diesen Sea Track kann man sogar halb mit dem Auto runter fahren. |
| Die letzten Meter geht dann aber eine Treppe, zu einem Mini-Strand. |
Jackie hatte ja ein Auto gemietet, und nachdem wir dann zusammen in Lealagi gewohnt haben, haben wir öfter auch Touren gemeinsam unternommen. Bei einer hatten wir uns zu sehr auf die Karte verlassen, die eine Straße angezeigt hat, wo eigentlich gar keine war. Vielleicht für einen Traktor, aber bestimmt nicht für einen japanischen Kleinwagen...
| Hier sah der Weg noch halbwegs befahrbar aus. |
| Aussteigen kann man aber nicht. |
| Und auch hier ging es noch. Das Grauen lag hinter der Kuppe. |
| Und mitmal standen wir vor diesem Busch. |
| Rechts hinterm Auto sieht man Ansätze des Weges. |
| In der Wartehalle am Flughafen gibt es sogar einen kleinen Kiosk. |
| Und da kommt das Flugzeug mit den neuen Gästen. |
| Wie auch bei unserer Ankunft fangen die Musikanten an, niueanische Lieder zu singen. |
| Die neuen Gäste verlassen das Flugzeug, |
| und wir steigen ein. |
| Nebenbei sind die Polizisten noch fleißig mit Umpacken beschäftigt. |
| Ein letzter Blick auf den Flughafen. Das war's. |
| In der Nähe vom Golfkurs. |
| Auch in der Nähe vom Golfkurs. |
| Anaana Seatrack. |
Das war es aber jetzt immer noch nicht! Denn natürlich konnte ich auch wieder ein paar Wörter lernen. Ich hatte mir vorher aus unserer Unibilbiothek ein Exemplar des einzige existierenden Lehrbuchs für Niueanisch ausgeliehen. Und es hat sich gelohnt. Hier die wichtigsten Wörter (t vor i wird s gesprochen, g wird ng gesprochen):
Hallo ("Grüße an dich")
|
Fakalofa Atu
|
Wie geht es dir? ("Wie du?")
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Kia koe?
|
großartig
|
mitaki
|
viel
|
lahi
|
warm
|
mafana
|
ich
|
au
|
du
|
kia
|
gehen
|
fano
|
schwimmen
|
kakau
|
Vergangenheit
|
ne
|
Zukunft
|
to
|
zu
|
ke he
|
Strand
|
matafaaga
|
Wasser
|
vai
|
Kirche
|
tapu
|
heute
|
ni nei
|
morgen
|
a pogipogi
|
Alles Gute
|
Mafola e aho
|
Auf Wiedersehen, mein Freund.
|
Monuina koe kia, ma kapitiga.
|
Mit diesem Wissen, was heißen dann die beiden Sätze (exakt):
Ne fano au ke he mataafaga ni nei, ne kakau au he vai mafana. To fano au ke he tapu a pogipogi.
Antworten bitte in die Kommentare. Der Gewinner bekommt ein Souvenir seiner/ihrer Wahl mitgebracht, wenn ich das nächste Mal nach Niue fliege. Das ist nämlich gar nicht so unwahrscheinlich :-)
"Ich ging heute zum Strand, ich schwamm (he = im?) warmen Wasser.
AntwortenLöschenMorgen gehe ich zur Kirche."
Hi Anne, ich hoffe du hast noch viel Spaß auf deiner Reise. Die Lösung (frei übersetzt): Heute bin ich zum Strand gegangen und im warmen Wasser geschwommen. Morgen gehe ich in die Kirche.
AntwortenLöschenViele Grüße
Christoph
Heute ging ich zum Strand und schwamm im warmen Wasser. Morgen gehe ich in die Kirche. :)
AntwortenLöschenBin von der Tagesschau gekommen und finde den Blog sehr interessant und gut gemacht :-) Florian
AntwortenLöschenKam über Tagesschau auf Deine kleine Insel. Sehr schön. Danke für Wort und Bild!
AntwortenLöschenAuch hier über die Tagesschau gekommen :D
AntwortenLöschenVielen Dank für die Eindrücke :)
Auch von Tagesschau. Sehr schöner Reisebericht. Tolle Bilder! Vielen Dank für's teilen und viel Spaß für Deine weiteren Reisen. Viele Grüße Carla
AntwortenLöschenToll - ich beneide Dich darum, das alles erlebt zu haben! Und ich rufe jeden, der dazu in der Lage ist, dazu auf: Leute, schaut Euch die Welt an! Es gibt so viel zu sehen und zu erleben!
AntwortenLöschenAuch ich wünsche Dir noch viele tolle Reisen, Anne!
Viele Grüße. Volker