Dienstag, 26. März 2013

Tag 35 - Busse und andere Kuriositäten

Es fühlt sich immer noch ein bisschen an wie Sommerurlaub, aber da die Vorlesungen mittlerweile begonnen haben und schon jetzt eine Menge Arbeitsaufwand mit sich bringen, wird sich das wahrscheinlich bald ändern. Hier ein paar Kuriositäten und andere Dinge, die ich bis jetzt so entdeckt habe:


Bei diesem Bushaltestellenhäuschen haben sie sich richtig viel Mühe gegeben.
Hier mal in der Nahaufnahme.

Die meisten Haltestellen sehen allerdings eher so aus. (Klicken zum Vergrößern)

Auch die Stopklingel ist in manchen Bussen älteren Baujahrs sehr interessant.
Und falls man mal den Notausgang benutzen möchte, sollte man einen starken Mann an Bord haben.
Und wenn ich nicht gerade Bus fahre, bin ich an der Uni und bekomme einen Mini-Cupcake geschenkt.
Geld holen macht auch immer Spaß: Mit meiner Deutsche-Bank-Karte kann ich in Neuseeland zum aktuellen Wechselkurs ohne weitere Gebühren Neuseeland-Dollar abheben.


Und um das Wechselkursrisiko zu minimieren, hole ich immer recht viel auf einmal. Ist ja nicht meine Schuld, dass der Automat nur 20-Dollar-Scheine hat. ;-)
Das Geld zahle ich dann nebenan am Schalter gleich wieder auf mein neuseeländisches Konto ein. Überweisungen wären zwar einfacher, kosten aber Gebühren. Also eben so.

Blu Tack - kaugummiähnliche Klebemasse
Und das benutzt man in Neuseeland anstatt Klebestreifen: Blu Tack funktioniert erstaunlich gut und hinterlässt im Gegensatz zu Klebestreifen keine hässlichen Ränder.

Außerdem ist das Wohnen hier anders: die meisten Häuser sind aus Holz und haben nur einfach verglaste Fenster, dafür aber keine Heizung. Aber im Winter wird es auch nicht besonders kalt, also macht das nichts.

Und jetzt noch Humor aus Auckland zum Abschluss:

Dieses Schild steht an einem steilen Hang.
Und das steht drauf... ("Achtung! Kletterer können ohne Vorwarnung herunterfallen")

 

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